GidGN auf dem Martinsmarkt im Sophienhof vertreten

v.l.n.r. H. Krebs, F. Klein, W. Hoffmeister u. R. Engelmann

Den Martinsmarkt im Sophienhof am 4. November nahm der Geschichtsverein in der Gemeinde Niederzier wahr, um Aufgaben und Sammlungsschwerpunkte der Öffentlichkeit bekannt(er) zu machen. Mit der Aktion war der Vorstand durchaus zufrieden, wenngleich man bei künftigen Gelegenheiten auf noch mehr Zuspruch der interessierten Bevölkerung hofft.Übrigens liegt mittlerweile der vom Geschichtsverein herausgegebene Fotokalender für 2019 in den bekannten Verkaufsstellen der Gemeinde vor. Er ist zum Selbstkostenpreis von 3 € zu erwerben.

Für den Geschichtsverein
Helmut Krebs

Exkurison nach Bonn am 27.11.2018

Einladung zur Exkursion nach Bonn am 27.11.2018
Einladung Exkursion Bonn November 2018.p[...]
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!!!! Wichtig !!!!
Wichtige Info zur Exkursion nach Bonn.pd[...]
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Für den Geschichtsverein
Robert Engelmann

Exkursion nach Xanten

Mitglieder des Geschichtsvereins und Einwohner aus der Gemeinde Niederzier besuchten am 03.10.2018 den Archäologischen Park Xanten. Zunächst wurden die 26 Teilnehmer in einer einstündigen Führung über die römische Zeitgeschichte in der Region Xanten ( 12 v. Chr. – 5. Jahrhundert n. Chr. ) informiert. An vielen Details erfuhren wir sehr anschaulich, wie sich das Leben in einer römischen Stadt gestaltete. Die Bau- und Handwerkskunst wurde uns ebenso nähergebracht, wie die Freizeitgestaltungen durch Spiele und Kämpfe im Amphitheater. Im Anschluss konnte jeder Teilnehmer nach eigenem Wunsch den Park und das Römer-Museum erkunden, oder einen Spaziergang in die Altstadt unternehmen. Nach einem sonnigen Tag beendeten wir unsere Tour gegen 18:30 Uhr.  

 

Für den Geschichtsverein

Wolfgang Hoffmeister

Am Tag des offenen Denkmals zu Gast beim GV Inden

Den Tag des offenen Denkmals verbrachte der GidGN in diesem Jahr in Inden. Auf Anfrage organisierte der GV Inden eine Führung durch Gut  Müllenark. Die rd. 20 Anwesenden durften einer sachkundigen Führung beiwohnen. Die Ursprünge Gut Müllenarks gehen ins 12. Jahrhundert zurück. Von zwei ehemaligen Herrenhäuser sind nur noch Ruinen zu sehen. Lediglich die vierflügelige Vorburg ist noch erhalten. Diese diente der landwirtschaftlichen Nutzung. Beeindruckt waren die Geschichtsinteressierten vom repräsentativen Eingangsbereich mit barockem Portal. Von dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Dankeschön nach Inden!!!

Für den Geschichtsverein
Andreas Kitz

Arbeitskreistreffen leben wieder auf !!!

Ab Montag den 28.05.2018 trifft sich der GidGN ab 18 Uhr wieder wöchentlich (jeweils Montags) in der Rentei, um dort in den aktuellen Arbeitskreisen die jeweiligen Projekte voranzutreiben. Interessierte (auch Nichtmitglieder) sind jederzeit gerne Willkommen.

Für den Geschichtsverein
Andreas Kitz

GidGN präsentierte nach vielen Jahren wieder eine eigene Arbeit

Über 30 Zuhörer konnte der Geschichtsverein am 17. April 2018 in der heimischen Rentei begrüßen. Nach vielen Jahren wieder stellte der Geschichtsverein das Ergebnis intensiver Forschungsarbeit vor, die in eigenen Reihen erwachsen war. Der 1. stellvertretende Vorsitzende Andreas Kitz präsentierte den Anwesenden seinen Vortrag über die ersten 30 Tage des Reserve-Infanterie-Regiments 68 im Ersten Weltkrieg. Die Arbeit hatte einen ausgeprägten regionalen Bezug, da das Regiment zu großen Teilen in Jülich aufgestellt wurde und in ihm überwiegend Soldaten aus den Kreisen Düren und Jülich dienten. Sowohl der preußische Militärapparat als auch die persönlichen Schicksale einzelner Soldaten wurden behandelt. Besonders eindrucksvoll war die kurzweilige Art der Präsentation, wurden doch Tagebucheinträge und Feldpostbriefe als Audiodatei wiedergegeben. Als Sprecher konnten sowohl Nachfahren ehemaliger Regimentsangehöriger als auch geschichtsinteressierte Bürger aus der Gemeinde gewonnen werden. Ein weiteres imposantes Highlight hatte sich in der Person von Thomas Zingsheim eingefunden, der in originaler Feldmontur die Lebendigkeit des Vortrags untermauerte und dem Referenten Rückendeckung gab.

Für den Geschichtsverein
Helmut Krebs

Vermisstenschicksal aus dem Zweiten Weltkrieg

Vor einigen Tagen erhielt der GidGN die Bitte um Mithilfe bei der Klärung eines Vermisstenschicksals aus dem Zweiten Weltkrieg. Wir gehen derzeit vielen Spuren nach und möchten auch die einzelnen Bürger aus dem Kreisgebiet, insbesondere die Älteren, in unsere Recherchen mit einbeziehen: 

Am 24. Februar 1945 gegen 23.25 Uhr wurde über dem Hambacher Forst eine Junkers 87 in niedriger Höhe von einem englischen Nachtjäger abgeschossen. Geflogen wurde die Maschine von Oberfeldwebel Jürgen Campsen. Bordfunker auf diesem Flug war Oberleutnant Helmut Steffen. Der letzte Funkspruch lautete: „Maschine brennt, wir steigen aus!“  Beide sind vom Feindflug in der Region Jülich nicht zurückgekehrt und gelten seither als vermisst.

Die Recherchen und Überlegungen gehen bisher dahin, dass die Besatzung aufgrund der niedrigen Höhe ihre Maschine nicht mehr verlassen konnte und beim Absturz ums Leben gekommen ist. Gegen Ende des Krieges waren viele Erkennungsmarken aus Aluminium. Da die Maschine beim Absturz brannte, könnten die Erkennungsmarken in den Flammen geschmolzen sein, so dass eine Identifizierung nach dem Krieg nicht mehr möglich war. Vielleicht sind beide Soldaten nach dem Krieg als „Unbekannt“ bestattet worden.


Daher unsere Fragen:

Hat jemand Informationen zu diesem Absturz (24.02.1945)?
Ist vielleicht jemand nach dem Krieg bei Streifzügen durch den Hambacher Forst auf Wrackteile gestoßen?
Hat jemand Informationen über eine Bestattung zweier unbekannter Soldaten im Hambacher Forst? Wo sind diese beigesetzt worden?
Wir sind für jeden Hinweis dankbar!!!

Für den Geschichtsverein:
Andreas Kitz
Andreas-Kitz@t-online.de 

Totenzettelsammlung für die Gemeinde

Der Geschichtsverein in der Gemeinde Niederzier sammelt seit ca. zwei Jahren Totenzettel aus dem Gemeindebereich. Zur Vervollständigung der Sammlung möchten wir Sie bitten, in Ihrem Besitz befindliche Totenzettel dem Geschichtsverein zur Verfügung zu stellen. Wenn Sie die Originale behalten möchten, können wir für unsere Zwecke Reproduktionen herstellen.

Nach der Inventarisierung sind die Totenzettel für jedermann zugänglich und stehen für Forschungszwecke zur Verfügung.

Sachbearbeiter sind:

Achim Körschgen
Tel: 02428/803012

Heinz Otto Euskirchen
Tel: 02428/9584757

Bitte setzen Sie sich mit ihnen unter den oben genannten Telefonnummern in Verbindung oder Sie geben die Totenzettel nach Absprache in der Rentei bei uns ab. 

Wir freuen uns über jede Ergänzung der Sammlung!

Für den Geschichtsverein:
Heinz Otto Euskirchen
      

Wir suchen!!!

Wir möchten von dieser Stelle einen Aufruf an alle Bewohner der Ortschaften der Gemeinde Niederzier starten. Wir suchen für unsere Projekte noch aktive Mitstreiter. Wer hat Lust sich mit den jeweiligen Dorfgeschichten auseinanderzusetzten? Das Alter spielt dabei keine Rolle. Wer möchte uns mit seinen Ideen weiterhelfen? Wer möchte frischen Wind in unsere Gemeinschaft bringen? Auch Zugezogene sind herzlich Willkommen!!! Unsere Ortschaften bieten so viel unerforschte Geschichte, dass für jeden die Möglichkeit besteht, sich auf seinem Interessengebiet einzubringen.

 

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, kontaktieren Sie uns!!!

Hier finden Sie uns

Geschichtsverein in der Gemeinde Niederzier e.V.

"Rentei"

Rathausstraße 8

52382 Niederzier

Kontakt

Geschichtsverein in der Gemeinde Niederzier e.V.

Robert Engelmann (Schriftführer)

Grüner Weg 17

52382 Niederzier

 

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Antwort bemüht.

Die nächsten Termine

21.11.2018 - 18.00 Uhr 

Vorstandssitzung - Rentei (Niederzier)

27.11.2018 - 13.30 Uhr

Exkursion zum Rheinischen Landesmuseum zur Besichtigung mit Führung der Ausstellung „Europa in Bewegung“